Hintergrund
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Aktuelle Meldungen

Berlin wächst, und damit wächst auch das Verkehrsaufkommen. Das merken besonders die Außenbezirke, wenn morgens und abends die Pendler die Straßen füllen – eine Belastung für Anwohner und Gewerbetreibende. Darüber hinaus parken viele Pendler kurz hinter der Stadtgrenze, um mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im günstigeren B-Bereich weiter zu fahren. Folge ist eine erhebliche Parkplatznot. Aber auch für viele Reinickendorfer gleicht der Weg in die Innenstadt oftmals einer Lotterie: unkoordinierte Baustellen, Straßensperrungen, Stau.

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Nach dem Erfolg der letzten Borsigwalder Woche bietet die CDU Borsigwalde diese Veranstaltungsreihe auch in diesem Jahr wieder an: Vom 14. bis zum 19. Mai haben nicht nur die Borsigwalder die Möglichkeit, den schönen Ortsteil im Herzen Reinickendorfs nochmal ganz neu kennen zu lernen:

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Berlin wächst. Es entstehen Arbeitsplätze, immer mehr Leute ziehen in die Hauptstadt und auch die Vororte wachsen. Folge ist ein erhöhter Pendel-Verkehr aus dem „Speckgürtel“ in die Innenstadt. Das belastet besonders die Außenbezirke, die mit einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen zu kämpfen haben. Darüber hinaus parken viele Pendler kurz hinter der Stadtgrenze, um mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im günstigeren B-Bereich weiter zu fahren. Folge ist eine erhebliche Parkplatznot für Anwohner und Gewerbetreibende.

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Tim-Christopher Zeelen, MdA stiftet Waidmannsluster Ehrenamtspreis Reichen Sie Ihre Vorschläge ein!

Vom Fußballtrainer über den Gemeindemitarbeiter bis zur Freiwilligen Feuerwehr – das Ehrenamt in Waidmannslust ist vielfältig. Das will der Waidmannsluster Abgeordnete Tim-Christopher Zeelen (CDU) würdigen. Deshalb stiftet er auch in diesem Jahr den Waidmannsluster Ehrenamtspreis für besonderes gesellschaftliches Engagement.

 

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Telefon-Sprechstunde zum Problemen am Fließ | Alle anderen Anregungen ebenfalls Willkommen

Nachdem der Senat die Pflege des Tegeler Fließes jahrelang vernachlässigt hatte, sind Wiesen, Gärten und Keller überschwemmt und vollgelaufen. Der Abgeordnete Tim-Christopher Zeelen hatte daraufhin gemeinsam mit den Anwohnern öffentlich Druck auf den Senat aufgebaut. Nun kam Bewegung in die Sache. Staatssekretär Tidow machte bei einem Vor-Ort-Besuch einige Zusagen. Nach wie vor sind aber nicht alle Fragen geklärt.

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Der Reinickendorfer Abgeordnete Tim-Christopher Zeelen (CDU) setzt sich für neue Möglichkeiten bei der Finanzierung des Breitensports in den Bezirken ein. In einem aktuellen Antrag wird der Senat aufgefordert, Optionen bei der Vermarktung von Namensrechten an landeseigenen Sportanlagen zu prüfen. Es geht dabei um die befristete Übertragungen der Namensrechte von Sportanlagen in den Bezirken. Die durch die Vermarktung gewonnenen Einnahmen sollen vollumfänglich dem Sport zugutekommen. Der bauliche Zustand zahlreicher Sportanlagen in Berlin ist unbefriedigend. Reinickendorf dagegen investiert seit Jahren vorbildlich kontinuierlich in seine Sportanlagen. Neben der Sanierung ist auch der Unterhalt der Sportstätten mit erheblichen finanziellen Aufwendungen verbunden.

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In den letzten Jahrzehnten hat sich sowohl durch eine rückläufige Grundwasserförderung als auch aufgrund einer geringeren Inanspruchnahme durch Industriebetriebe und private Haushalte ein erhöhter Anstieg des Grundwassers ergeben. Seit der Wiedervereinigung hat sich der Wasserverbrauch in Berlin um mehr als 50 Prozent reduziert. Im Umkehrschluss führt das dazu, dass die Grundwasserstände in Berlin steigen. Bereits vor fünf Jahren wurde in vielen Stadtteilen in Spree-Nähe der Abstand von 2,50 Meter zwischen Grundwasser und Oberfläche unterschritten. Laut IHK sind etwa 33 km² der Bebauungsfläche Berlins potenziell von Vernässungsschäden bedroht. Rund 200.000 Berliner sind davon betroffen.

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Mehr als die Hälfte aller auf der Welt befindlichen Gaslaternen beleuchteten einst die Straßen von Berlin. In keiner Stadt gab und gibt es so viele Gasleuchten wie in der deutschen Hauptstadt. Im Reinickendorfer Ortsteil Frohnau findet man das größte zusammenhängende Areal, das durch Gaslicht beleuchtet wird. Die Gasleuchten sorgen besonders an historischen Orten bei Dunkelheit für einen besonderen Charme. Von den ursprünglich 43.500 Gasleuchten in Berlin sollen, bis auf einige Ausnahmen, alle ersetzt werden. Laut Berliner Senat bleibt die Form der Leuchte, die Lichtfarbe und die Beleuchtungsstärke vergleichbar zur Gasleuchte. Eine Wahrnehmung, die nicht jeder Bürger teilt.

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Endlich ist es so weit: Das beliebte Feuerwehrmuseum in Tegel wird barrierefrei. Nachdem der Leiter des Feuerwehrmuseums, Stefan Sträubig, und der Abgeordnete Tim Christopher Zeelen (CDU) lange dafür gekämpft hatten, wird der Fahrstuhl nun in den kommenden Monaten installiert.

„Das Feuerwehrmuseum ist ein Tourismusmagnet und beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Ich freue mich, dass nun auch Menschen mit Behinderung und junge Familien mit Kinderwagen das Museum besuchen können. Davon profitiert nicht nur das Museum, sondern der ganze Ortsteil“, sagt der Abgeordnete Tim-Christopher Zeelen. Das war bisher nicht möglich gewesen.

 

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Die Parkplatz-Situation in Tegel ist seit Jahren angespannt. Die von der CDU durchgesetzte Kurzzeitparkzone hat zwar die Pendler aus dem Ortsteil verdrängt, aber zunehmend beschweren sich Anwohner und Geschäftstreibende in Tegel über eine mangelnde Kontrolle der Parkraumzone durch das Ordnungsamt.
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