Hintergrund
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Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlich Willkommen auf meiner Webseite und vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Arbeit. Seit 2011 vertrete ich als Abgeordneter für Borsigwalde, Tegel, Waidmannslust und Wittenau die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Berliner Abgeordnetenhaus. Als stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion, Mitglied im Sportausschuss und Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung gestalte ich aktiv Politik in meiner Geburtsstadt Berlin.

Auf meiner Webseite bekommen Sie einen Eindruck über meine Aktivitäten, politischen Initiativen und Berichte über Veranstaltungen. Ich würde mich freuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen, mich und meine Arbeit näher kennen zu lernen

Politik lebt vom Austausch, von Kritik und von Hinweisen. Deshalb freue ich mich über Ihre Fragen und Anregungen. Sie erreichen mich unter kontakt@tim-zeelen.de.

Herzlichst 

Ihr Tim-Christopher Zeelen, MdA




 
Eröffnungsankündigung der Gesundheitssenatorin zu unbestimmt
Burkard Dregger, Vorsitzender, und Tim-Christopher Zeelen, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin zum geplanten Corona-Krankenhaus.
Burkard Dregger: „Wir stehen bei der Pandemie erst am Anfang, der Bedarf an Krankenhaus-Kapazitäten wird weiter steigen. Wenn das Corona-Krankenhaus dort nun doch nicht innerhalb weniger Tage, sondern laut Gesundheitssenatorin Kalayci erst irgendwann im April oder Mai fertig sein soll, klingt uns das zu unbestimmt. Wir erwarten einen klaren Zeitplan, ein verbindliches planbares Datum zur Inbetriebnahme und die Gewährleistung, dass dann die vom Senat zugesagten bis zu 1000 Betten zur Verfügung stehen. Sollte es hier etwaige Abstriche geben, wäre das inakzeptabel.“
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Patienten-Fahrdienst sicherstellen, Vermittlung von Fachkräften verbessern
Tim-Christopher Zeelen, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin erklärt: „Bis heute ist der Transport von Corona-Patienten von den Abklärungszentren in die häusliche Quarantäne durch Hilfsorganisationen nicht sichergestellt, weil die Senatsgesundheitsverwaltung die Verträge nicht unterzeichnet hat. Betroffene ohne Auto sind somit auf Nahverkehr und Taxis angewiesen – ein nicht vertretbares Risiko angesichts der hohen Ansteckungsgefahr. Wir fordern Senatorin Kalayci auf, diesen Fahrdienst unverzüglich sicherzustellen, wie wir dies im Gesundheitsausschuss am 4. März bereit besprochen hatten.
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Schnelle Personalentscheidungen zur Stärkung unseres Gesundheitssystems
Tim-Christopher Zeelen, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt: „Gerade in der Corona-Krise brauchen wir jetzt schnelle personelle Verstärkung aus dem Ausland: 1300 Anträge examinierter Pflegekräfte und 1000 offene Approbationsverfahren von Ärzten sollten jetzt im ad-hoc-Verfahren genehmigt werden. Durch sie ließe sich die Fachkräftekrise in Pflege und Medizin deutlich eindämmen. Das formale Prozedere könnte später nachgeholt werden. Wir unterstützen hier die Forderung der Deutschen Krankenhausgesellschaft für den Pflegebereich und appellieren an den Senat, unbürokratisch und zügig zu entscheiden. Gerade jetzt brauchen wir jeden Mann und jede Frau zu Stärkung unseres Gesundheitssystems.“ 
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Betreuungsangebote sichern, E-Learning ausbauen
Dirk Stettner, bildungspolitischer Sprecher, und Tim-Christopher Zeelen, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion zur aktuellen Entwicklung in der Corona-Krise. Tim-Christopher Zeelen: „Wir müssen auch unsere Kinder vor der Corona-Ausbreitung schützen, Schulen und Kitas sofort schließen. Andere Staaten und Bundesländer haben diesen Schritt bereits vollzogen, Experten raten dringend, soziale Kontakte möglichst einzuschränken. Warum der Senat trotz angeblich bereits getroffener Absprachen mit Brandenburg nicht längst gehandelt hat, zeigt einmal mehr, dass er der Krise nicht gewachsen ist.“
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Hotline stärken, Bezirksstandorte für Abklärungszentren identifizieren
Tim-Christopher Zeelen, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt: „In Zeiten einer sich weiter verschärfenden Corona-Krise kann sich Berlin keine lange Leitung erlauben. Die Information für Betroffene und Ratsuchende muss sichergestellt sein. Es bleibt schleierhaft, warum die Hotline des Senats nach Medienberichten erst zwei und auch jetzt nur fünf Mitarbeiter hat. Auf unsere Nachfragen im Ausschuss am Montag konnte SPD-Gesundheitssenatorin Kalayci nicht sagen, wie groß sie den Bedarf einschätzt und wie viele Fälle heute telefonisch bearbeitet werden können.
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